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Lärmpunkt - Sonstiges

Thomasiusstraße/Ecke Leibniz- und Gottschedstraße

Die Thomasiusstr. befindet sich in Wohngebiet, es geht um den Abschnitt zw. Jahnallee und K.-Kollwitz-Str.

Thomasiusstraße 9, 04109 Leipzig

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Die Thomasiusstraße zwischen Ecke Jahnalle/Ranstädter Steinweg und der Käthe-Kollwitz-Str. mit den Kreuzungen Lessingstr. und Gottschedstr. wird tagsüber und nachts von sehr vielen PKW und LKW genutzt, mehr, als die Lage in einem Wohngebiet vermuten lassen könnte. Offenbar nutzen viele die Thomasiusstr. als bequeme Abkürzung vom Zöllnerweg zur City bzw. K.-Kollwitz-Str. Auch nachts ebbt der Verkehrslärm nicht ab, da sehr viele Besucher der Gaststätten in der Gottschedstr, (darunter viele KFZ von außerhalb) dann durch die (extrem kaputten) Straßen kurven, Motorradfahrer ihre Motoren aufheulen lassen, und trotz gleichrangiger Straßen wird das geltende Tempolimit von 30 km/h ignoriert. Der Abgasgestank tut ein übriges.

Abhilfe schaffen könnte aus meiner Sicht:

- nicht nur den ruhenden Verkehr zu kontrollieren
- auch nächtliche Kontrollen durch Polizei o. Ordnungsamt
- gesamtes Wohngebiet nur noch als Anwohnerparkzone ausweisen (eine entsprechende Anfrage an das Ordnungsamt wurde vor 4 Jahren negativ beantwortet mit der Begründung, dass man auf die Interessen der Gewerbetreibenden Rücksicht nehmen müsse - aber es gibt doch hierfür gebührenpflichtige Parkplätze, und man könnte ja auch einige Kurzzeitparkplätze einrichten, nur hat das Amt davon nichts wissen wollen, außerdem gute Anbindung an ÖPNV)
- Einfahrt von LKW nur noch zu bestimmten Zeiten gestatten (z. B. zw. 9 und 10 Uhr zwecks Anlieferung, klappt auch in anderen Städten!)
- Tempolimit Jahnalle zwischen Waldplatz und Leibnizstr.! (30 km/h), da man auch den Verkehr von der Jahnallee sehr deutlich hört
- geschwindigkeitshemmende Verkehrsanlagen (wenn es z. B. bei deren zu schnellem Überfahren kräftig kracht, wird mancher in Zukunft nicht mehr rasen), auch das funktioniert anderswo sehr gut
- diese Maßnahmen würden das Viertel nebenbei auch bei großen Veranstaltungen in der Arena und dem Stadion entlasten

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