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Lärmpunkt - Straßenverkehr

Lärmbelästigung in der Hans-Oster-Straße durch Autos und LKW

"Schleichweg" Hans-Oster-Straße: PKW-/ LKW-Fahrer donnern über Kopfsteinpflaster. Dringend geboten: Tempo 30 und LKW-Durchfahrtsverbot!

Hans-Oster-Straße , 04157 Leipzig

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Die Hans-Oster-Straße ist eine Nebenstraße zur Breitenfelder Straße, sie beginnt kurz nach der Kreuzung Max-Liebermann-Straße/ Landsberger Straße und ist mit 50 km/h befahrbar.

Das gesamte Wohngebiet zwischen Breitenfelder Straße und Hans-Oster-Straße ist mit 30 km/h ausgeschildert. Der größte Teil der Hans-Oster-Straße besteht aus Kopfsteinpflaster.

Ab der Kreuzung Max-Liebermann-Str./ Landsberger Str. wird die Hans-Oster-Straße als so
genannter „Schleichweg“ genutzt, um die Verkehrsampeln an den Kreuzungen Viertelsweg /
Landsberger Straße und Landsberger Straße/ Coppi-Platz zu umgehen –
im Wesentlichen von PKW-Fahrern; LKW-Fahrer nutzen sie nur bis Ludwig-Beck-Straße, da für sie die Eisenbahnbrücke zur Durchfahrt zu niedrig ist.

Die Kreuzung Viertelsweg/ Landsberger Straße wurde vor Jahren ausgebaut und die gesamte Breitenfelder Straße asphaltiert. Die Geschwindigkeit der Pkw- und LKW Fahrer beträgt trotz des Kopfsteinpflasters oft mehr als 50 km/h.

Bereits vor ca. fünf Jahren wurde von uns schon mal eine Eingabe an das Ordnungsamt sowie das Verkehrs- und Tiefbauamt gemacht, bezüglich einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h. Hier wurde aber abschlägig entschieden, wegen der fehlenden Wohnbebauung (Kasernen) im südlichen Bereich.

Jetzt hat sich die Situation jedoch verändert, im Zuge der Umwandlung und der Sanierung
der Kasernengebäude ergeben sich neue Gesichtspunkte.

Mit dem Ausbau der Kreuzung Max-Liebermann-Straße/ Landsberger Straße haben wir große
Befürchtungen, dass der Strom der Rechtsabbieger stadteinwärts durch die Hans-Oster-Straße
zunimmt. Es wäre also dringend geboten, eine Tempo-30-Zonen-Regelung und ein
LKW-Durchfahrtsverbot einzuführen.

Anfang Februar wurde dieses Problem von mir im Stadtbüro angesprochen und am 16.02.2011 erhielt ich die Antwort, dass nach Abschluss der laufenden Bauarbeiten ein Verkehrsmessgerät angebracht werden soll.

Am 25. Februar erhielt ich vom Verkehrs- und Tiefbauamt folgende Antwort:
"dass sich mit der recht großen Erschließung des Kasernengebietes neue Verkehrsbeziehungen ergeben und mit der fortschreitenden Entwicklung des Gebietes die Situation neu bewertet werden wird, d.h. dass erst eine mittelfristige Veränderung der Verkehrsregelung möglich sein wird."

Im Hinblick auf die Fertigstellung einer Fahrbahn auf der Max-Liebermann-Straße und der Rechtsabbiegespur an der Kreuzung befürchten wir jedoch eine weitere baldige Verschlechterung der vorhandenen Situation.

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